Safari-Traum in Tansania – Meine Reise im Januar 
Im Januar führte mich meine Reise nach Tansania. Über Istanbul flog ich zum Kilimanjaro International Airport bei Arusha, dem Ausgangspunkt für meine Safari durch einige der berühmtesten Schutzgebiete Ostafrikas. Von dort begann eine eindrucksvolle Reise durch Savannen, Kraterlandschaften und endlose Ebenen voller Wildtiere.
Tarangire-Nationalpark
Meine erste Station war der Tarangire-Nationalpark, der eine Fläche von rund 2.850 km² umfasst. Er ist besonders bekannt für seine großen Elefantenherden und die markanten Baobab-Bäume. Der Tarangire-Fluss zieht während der Trockenzeit viele Tiere an und macht den Park zu einem wichtigen Rückzugsgebiet. Neben Elefanten leben hier unter anderem Löwen, Leoparden, Büffel, Giraffen, Zebras und zahlreiche Antilopenarten. Auch Vogelliebhaber kommen mit über 500 Vogelarten voll auf ihre Kosten.
Ngorongoro-Krater
Anschließend ging es weiter zum Ngorongoro-Krater, einem der spektakulärsten Naturwunder Afrikas. Der Krater entstand aus einem eingestürzten Vulkan und ist etwa 260 km² groß. In diesem natürlichen Amphitheater lebt eine außergewöhnlich hohe Dichte an Wildtieren auf engem Raum. Hier konnte ich unter anderem Löwen, Elefanten, Büffel, Flusspferde, Zebras, Gnus und mit etwas Glück sogar das seltene Spitzmaulnashorn beobachten. Durch die ständige Wasser- und Nahrungsverfügbarkeit bleiben viele Tiere ganzjährig im Krater.
Ndutu-Gebiet
Meine Reise führte mich weiter in das Ndutu-Gebiet, das zwischen dem Ngorongoro-Schutzgebiet und der südlichen Serengeti liegt. Diese Region ist besonders bekannt als Schauplatz der Großen Tierwanderung zu Beginn des Jahres. Tausende Gnus und Zebras sammeln sich hier, um ihre Reise in Richtung Serengeti fortzusetzen. Entsprechend hoch ist auch die Anzahl an Raubtieren: Löwen, Geparden, Hyänen und Leoparden nutzen das große Nahrungsangebot. Die offenen Ebenen und kleinen Seen machen Ndutu zu einem idealen Gebiet für Tierbeobachtungen und Fotografie.
Serengeti-Nationalpark
Den Abschluss bildete die legendäre Serengeti, einer der größten und bekanntesten Nationalparks Afrikas mit einer Fläche von rund 14.750 km². Die endlosen Graslandschaften sind Heimat für riesige Tierherden und eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren. Hier leben mehrere Millionen Gnus und Zebras sowie große Populationen an Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen. Auch Elefanten, Giraffen, Büffel, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten sind in der Serengeti zu finden. Die Serengeti gilt als eines der letzten großen intakten Ökosysteme der Erde.
Tierbeobachtungen und kulturelle Eindrücke
Während meiner Reise konnte ich die Big Five – Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn – beobachten. Darüber hinaus sah ich zahlreiche weitere Tiere wie Giraffen, Zebras, Antilopen, Nilpferde, Affen und eine große Vielfalt an Vögeln.
Ein besonderer kultureller Höhepunkt war der Besuch in einem Massai-Dorf, wo ich einen Einblick in das traditionelle Leben dieses Volkes erhielt. Die Begegnung mit den Massai zeigte eindrucksvoll, wie eng hier Mensch, Natur und Tierwelt miteinander verbunden sind.

Diese Reise durch Tansania war ein unvergessliches Erlebnis voller intensiver Naturbegegnungen, spektakulärer Landschaften und einzigartiger Tierbeobachtungen – eine Erfahrung, die mich nachhaltig beeindruckt hat.

Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Tarangire National Park
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ngorongoro Crater
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Wildebeest female giving birth
Wildebeest female giving birth
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet (Gänsegeier)
Ndutu -Gebiet (Gänsegeier)
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Ndutu -Gebiet
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Kopjes in der Serengeti
Kopjes in der Serengeti
Serengeti (Mäusebussard)
Serengeti (Mäusebussard)
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Serengeti
Massai Dorf
Massai Dorf
Massai Dorf
Massai Dorf
Massai Dorf
Massai Dorf
Massai Dorf
Massai Dorf
Massai village
Massai village
Massai village
Massai village
Massai village
Massai village
Magische Momente: Meine Fotoreise durch die atemberaubende Landschaft Kappadokiens
Im Herbst 2025 habe ich diese, unvergessliche und faszinierende Region, mit ihren einzigartigen Felsformationen, den zahlreichen Heißluftballons und den historischen Stätten besucht. Das alles hat mich tief beeindruckt und nach 10 Tagen sind viele schöne Erinnerungen, auch in Form von Bildern, hängengeblieben.
Habt ihr vor, diese wunderbare und einzigartige Landschaft kennenzulernen, dann nehmt euch Zeit hierfür. Die allermeisten Touristen/ Instagrammer bleiben nur 1 bis 3 Tage, suchen die Hotspots, nahe eines Parkplatzes auf, zücken das Handy, schießen ihr Selfie und fahren weiter. Um Kappadokien und seine über 20 Täler (Wadis) mit seinen Feenkaminen und einzigartigen Gesteinsformationen kennenzulernen, braucht es aber etwas mehr Zeit. Ambitionierten Fotografen empfehle ich mindestens 10 Tage vor Ort zu sein, denn das Wetter ist hier sehr unterschiedlich und auch die Ballons starten nicht jeden Tag. Es gibt hier keinen festen Plan, wann die Ballons starten – alles richtet sich nach dem Wetter und manchmal wird erst in letzter Sekunde darüber entschieden, ob man startet oder nicht. 

Was muss in den Kamerarucksack?
- High-ISO taugliche Kamera, rauscharm und möglichst Voll- oder Mittelformat
- Teleobjektiv, mindestens bis 200mm, besser bis 400mm -
- Weitwinkel für die grandiose Landschaften
- Verlaufs- und ND-Filter
- Stabiles Stativ
- Fernauslöser für die Kamera und ausreichend Speicherkarten

Die Heißluftballons
Die Hauptattraktion Kappadokiens sind seine vielen Heißluftballons am Himmel, was einmalig auf der Welt ist. An guten Tagen lassen sich bis zu 150 farbenfrohe Ballons im magischen Licht der Morgendämmerung erleben und bestaunen. Jährlich finden hier etwa eine halbe Million Ballonfahrten statt, die erst in den 1990er Jahren populär wurden. Wollt ihr dieses einmalige Schauspiel erleben, dann müsst ihr frühzeitig vor Ort sein, denn die Piloten nutzen morgens die kühlen Temperaturen und die ruhigen Wind. Die beste Reisezeit für ein Ballon Abenteuer bieten die  Monate April bis Juni und September bis Oktober, denn diese bieten die stabilsten Wetterbedingungen für Ballonfahrten. 
Um die Heißluftballons vor der grandiosen Naturkulisse zu fotografieren müsst ihr folgendes beachten; Sucht euch einen erhöhten Standort und nutzt ein stabiles Stativ. Für Ballons mit Landschaft braucht ihr eine kleine Blende für genügend Tiefenschärfe und eine kurze Belichtungszeit, damit die sich bewegenden Ballons auch scharf abgebildet werden. Das bedeutet, ihr müsst rauf mit der ISO. Im Extremfall braucht ihr ISO 12.800. Schaltet die Kamera in den Manuellen Modus und stellt Blende plus Belichtungszeit ein, die ISO sollte auf auf "Auto" stehen. Ich bin mit folgenden Werten ganz gut gefahren; Blende zwischen 8 und 13, Belichtungszeit zwischen 1/800 und 1/1250. Die ISO bewegt sich, je nach Licht, zwischen 400 und 12.800. 
Hot air balloons over Uchisar
Hot air balloons over Uchisar
Hot air balloons over Uchisar
Hot air balloons over Uchisar
Hot air balloons
Hot air balloons
Hot air balloons over Uchisar
Hot air balloons over Uchisar
Hot air balloons over Uchisar
Hot air balloons over Uchisar
Fire balloon in the sky
Fire balloon in the sky
Hot air balloon
Hot air balloon
Hot air balloons over the Rose Valley
Hot air balloons over the Rose Valley
Hot air balloons
Hot air balloons
Hot air balloons over the Rose Valley
Hot air balloons over the Rose Valley
Hot air balloons near Göreme
Hot air balloons near Göreme
Hot air balloons near Göreme
Hot air balloons near Göreme
Hot air balloHot air balloons near Göremeons over the Rose Valley
Hot air balloHot air balloons near Göremeons over the Rose Valley
Die Wadis
Unbedingt solltet ihr auch Zeit für die Wadis einplanen, welche sich in relativ kurzen Abständen voneinander befinden. Alle anzuschauen ist jedoch illusorisch, die Zeit wird einfach nicht reichen. Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Wadis, von denen jedes für sich anders schön ist:
Red Valley: ist eines der schönsten und fotogensten Täler in Kappadokien. Es liegt in der Nähe von Göreme und ist leicht mit dem Auto zu erreichen. An der Zufahrt ist ein Kassenhäuschen und ihr zahlt eine geringe Gebühr für den Parkplatz. Das Rote Tal ist bekannt für seine atemberaubenden Aussichtspunkte, von denen aus Besucher die spektakulären Sonnenuntergänge bewundern können. Die Farben des Himmels verschmelzen oft mit den Rottönen der Felsen, was für eindrucksvolle fotografische Momente sorgt. 
Love Valley: ist eines der bekanntesten und malerischsten Täler und liegt ebenfalls in der Nähe von Göreme. Wahrscheinlich ist es wegen seiner skurrilen Felsformationen, die aufgrund ihrer Form oft mit phallischen Symbolen assoziiert werden, so beliebt. Daher auch der Name. Die markanten Feenkamine im Liebestal sind durch Erosion aus weichem Tuffstein entstanden und bis zu 30 Meter hoch. Euer Auto könnt ihr auf einem kleinen Platz vor dem Tal abstellen und dann zu Fuß weiter gehen. Der Eintritt in das Tal sowie das Parken sind kostenlos.
Göreme-Tal: ist das Herzstück von Kappadokien und bekannt für seine spektakulären Landschaften und wurde 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Das Tal beherbergt zahlreiche Höhlenkirchen und Klöster, die in den weichen Tuffstein gehauen wurden und oft mit beeindruckenden Fresken dekoriert sind. Früh morgens habt ihr hier einen guten Blick auf die zahlreichen Ballons am Himmel.
Rocket Valley: ist weniger bekannt, aber dennoch faszinierend. Es liegt in der Nähe von Cavusin und ist berühmt für seine atemberaubenden Gesteinsformationen, die an Raketen erinnern, was dem Tal seinen Namen verleiht. Fotografen finden hier zahlreiche Gelegenheiten, die außergewöhnlichen Felsformationen und die malerische Landschaft festzuhalten, besonders während der goldenen Stunden. Meist waren wir hier ganz allein und morgens haben wir im Anschluss ein Türkisches Frühstück im Garten des kleinen Restaurants am Eingang zum Tal genossen. Absolut empfehlenswert.
Devrent Valley: auch bekannt als das "Traumtal", ist berühmt für seine surrealen Landschaften und die einzigartigen Tuffsteinformationen, die interessante und oft tierähnliche Formen annehmen. Es ist leicht von Göreme zu erreichen und es gibt einige Möglichkeiten dort kostenlos zu parken. Die Zugänglichkeit macht es allerdings auch zu einem beliebten Anlaufpunkt für Touristen in großen und kleinen Reisebussen. Die meisten davon laufen jedoch nicht in das Tal, sondern knipsen ihre Bilder vom Parkplatz aus, wo das „Kamel“ als Motiv herhalten muss.
Cat Valley: ist ein weniger bekanntes, aber ein beeindruckendes Tal, was von steilen Felsen und schönen Tuffstein-Formationen umgeben ist. Die Farben der Erde und der Gesteinsformationen variieren, was dem Tal einen besonderen Reiz verleiht. Das Tal ist auch Heimat von verschiedenen Pflanzenarten, die das Tal in ein grünes Paradies verwandeln, besonders in den Frühlingsmonaten. Die Landschaft wirkte surreal und wie aus einem Star Wars Film auf mich. Wir erlebten hier einen Traumhaften Sonnenuntergang, komplett allein und ohne jegliche weitere Besucher.
Pasabag: auch bekannt als Mönchstal, die hier lebten und in den Felsen Höhlen für das Gebet und zur Einsamkeit schufen. Das Tal ist sehr touristisch und überlaufen, dazu gesellen sich Souvenirläden, asphaltierte Wege und Restaurants. Der Eintritt in das Tal kostet 12,-EUR, inkl. der Massen an Touristen, worauf wir aber verzichteten. Im langen Zaun, der das komplette Tal umgibt findet sich ab und an ein Loch, was ich für ein Foto nutzte.
Rose Valley: ist leicht von den Göreme und Ürgüp zu erreichen und eines der schönsten Täler in Kappadokien. Das Tal zeichnet sich durch farbenprächtige Tuffsteinformationen aus, die insbesondere zum Sonnenuntergang in verschiedenen Rosatönen leuchten. Diese Farbenspiele geben dem Tal seinen Namen. Rose Valley erstreckt sich über eine Länge von etwa 5 Kilometern und bietet abwechslungsreiche Landschaften mit üppiger Vegetation.
Pigeon Valley: verdankt seinen Namen den vielen Taubenschlägen, die in die Felsen gehauen wurden. Diese wurden ursprünglich genutzt, um Tauben für die Landwirtschaft zu züchten und ihren Dünger zu sammeln. Von hier aus habt ihr einen guten Blick auf Uchisar mit seinen vielen Höhlenwohnungen, welche ab und an auch verlassen und zu betreten sind. Scheint die Sonne aus der richtigen Richtung durch ein Loch/ Fenster könnt ihr hier schöne „Light-Beams“ fotografieren.

The Erciyes volcano at sunset
The Erciyes volcano at sunset
Mount Erciyes at sunrise
Mount Erciyes at sunrise
Uchisar Fairy Chimneys
Uchisar Fairy Chimneys
Uchisar Fairy Chimneys
Uchisar Fairy Chimneys
Uchisar Fairy Chimneys
Uchisar Fairy Chimneys
Light Beam
Light Beam
Pigeon Valley
Pigeon Valley
Uchisar Fairy Chimneys
Uchisar Fairy Chimneys
Uchisar Fairy Chimneys
Uchisar Fairy Chimneys
Pigeon Valley
Pigeon Valley
Zemi Valley
Zemi Valley
Pigeon Valley
Pigeon Valley
Zemi Valley
Zemi Valley
Devrent Valley
Devrent Valley
Devrent Valley
Devrent Valley
Ortahisar at sunset
Ortahisar at sunset
Ortahisar at blue hour
Ortahisar at blue hour
fairy lair
fairy lair
fairy lair
fairy lair
fairy lair
fairy lair
Pasabag Valley
Pasabag Valley
Göreme Valley
Göreme Valley
Göreme Valley
Göreme Valley
Göreme Valley
Göreme Valley
Cavusin Valley
Cavusin Valley
Horse riders in the Rose Valley
Horse riders in the Rose Valley
Cave church in Rose Valley
Cave church in Rose Valley
Rose Valley
Rose Valley
Rose Valley
Rose Valley
Cave in Rose Valley
Cave in Rose Valley
Rose Valley
Rose Valley
Zemi Valley
Zemi Valley
Red Valley
Red Valley
Red Valley
Red Valley
Love Valley
Love Valley
Love Valley
Love Valley
Love Valley
Love Valley
Sword Valley
Sword Valley
Cave dwellings in the Cavusin Valley
Cave dwellings in the Cavusin Valley
Cat Valley
Cat Valley
Sunset in Cat Valley
Sunset in Cat Valley
Sunrise in the Rocket Valley
Sunrise in the Rocket Valley
Sunrise in the Rocket Valley
Sunrise in the Rocket Valley
Rocket Valley
Rocket Valley
Atombunker Harnekop  -  Ein faszinierendes Relikt der Geschichte

Gut versteckt in den Wäldern Brandenburgs steht ein beeindruckendes Zeugnis der Zeit des Kalten Krieges - der Atombunker Harnekop, die Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung. Der Bunker wurde zwischen 1970 und 1972 erbaut und diente als Schutzraum im Falle eines Atomkriegs. Der Bunker ist nicht nur architektonisch interessant, sondern auch technisch bemerkenswert und er verfügt über die Schutzklasse A, die höchste Schutzklasse eines Bunkers. Ich hatte den Bunker schon einige Male besucht, aber erst jetzt durfte ich ihn allein erkunden und auch fotografieren. Da es im Bunker recht dunkel ist kam ein Stativ zum Einsatz.

Technische Details
Der Bunker erstreckt sich über drei Etagen und hat eine Gesamtlänge von etwa 1.200 Metern. Die Wände sind aus massivem Beton, der eine Dicke von bis zu 2,5 Metern aufweist, um den extremen Druck und die Strahlung eines Atomschlags abzufangen. Die gesamte Anlage ist so konzipiert, dass sie eine Überlebensdauer von bis zu 30 Tagen unter extremen Bedingungen gewährleisten kann.
Ein zentrales Merkmal des Bunkers ist das ausgeklügelte Belüftungssystem, das mit speziellen Filtern ausgestattet ist, um radioaktive Partikel aus der Luft zu entfernen. Die Luftzufuhr wird durch ein redundantes System sichergestellt, das auch im Falle eines Ausfalls weiterhin funktioniert. Zudem gibt es eine eigene Wasserversorgung, die aus unterirdischen Quellen gespeist wird, sowie eine Notstromversorgung, die durch Dieselgeneratoren sichergestellt wird. 

Innenausstattung und Nutzung
Die Innenräume des Bunkers sind funktional gestaltet und umfassen Schlafräume, Besprechungsräume und sogar einen kleinen medizinischen Bereich. Die Wände sind mit einfachen, aber robusten Materialien verkleidet, um die Wartung zu erleichtern. Die Beleuchtung erfolgt durch spezielle, strahlungsresistente Lampen, die auch in einem Notfall zuverlässig funktionieren.
Ein besonders interessanter Aspekt ist die Kommunikationszentrale, die mit modernster Technik ausgestattet war, um im Falle eines Angriffs die Verbindung zur Außenwelt aufrechtzuerhalten. Hier wurden Informationen gesammelt und analysiert, um strategische Entscheidungen zu treffen. Die genauen Details über die Nutzung des Bunkers während seiner aktiven Zeit sind weitgehend geheim gehalten worden. Es wird jedoch angenommen, dass er nie in einem echten Notfall aktiviert wurde. Die Geheimhaltung und die mysteriöse Aura, die den Bunker umgeben, tragen zu seinem Reiz bei und machen ihn zu einem faszinierenden Ziel für Historiker und Abenteurer.

Fotografische Eindrücke
Bei meinem Besuch hatte ich die Gelegenheit, die beeindruckende Architektur und die technischen Details des Bunkers festzuhalten. Die Kombination aus Funktionalität und der schlichten Ästhetik der Betonwände schafft eine einzigartige Atmosphäre. Die langen, schmalen Gänge und die robusten Türen vermitteln ein Gefühl von Sicherheit, aber auch von Isolation.
Die Fotografien zeigen nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die Geschichte, die in diesen Wänden steckt. Jedes Detail erzählt von der Angst und den Vorbereitungen einer vergangenen Ära, die uns heute noch beschäftigt.
Der Atombunker Harnekop ist mehr als nur ein Bauwerk; er ist ein Symbol für die geopolitischen Spannungen des 20. Jahrhunderts und ein faszinierendes Ziel für Geschichtsinteressierte und Fotografen gleichermaßen.
Insel Kos und Nisyros - Badeparadies und Geheimtipp

Meine letzte Reise auf die Insel Kos war vor 33 Jahren, so dass ich schon länger mit dem Gedanken spielte, diese kleine Insel wieder zu besuchen. Im Sommer 2025 war es dann soweit und ich hatte das Vergnügen, diese wunderschöne Insel erneut zu entdecken. Diese griechische Insel ist nicht nur für ihre atemberaubenden Strände bekannt, sondern auch für ihre reiche Geschichte und Kultur.
Die Strände von Kos sind ein wahres Paradies. Ich verbrachte viele entspannte Tage am Lambi Beach, wo das kristallklare Wasser und der feine Sand zum Verweilen einluden. Die Sonnenuntergänge hier sind einfach unvergesslich und bieten eine perfekte Kulisse für romantische Abende.
Es gibt aber noch mehr zu sehen als schöne Strände, denn Kos hat eine faszinierende Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Ein Besuch der Asklepios-Stätte, dem antiken Heiligtum des Gottes der Medizin, ist ein absolutes Muss. Auch die Altstadt von Kos-Stadt lohnt einen Besuch, fotografieren solltet ihr hier möglichst kurz nach Sonnenaufgang, wenn die meisten Touristen noch in ihren Betten liegen. Das Römische Odeon und die Burg von Neratzia sind beeindruckende Zeugnisse der Geschichte, wobei die Burg im Juli 2027, aufgrund von Schäden durch ein Erdbeben teilweise nicht mehr öffentlich zugänglich ist. 
Stehst du auf Lost Places, dann besuche unbedingt das verlassene Dorf Palaio Pyli mit seinem Castle, von dem man einen  atemberaubenden Blick auf die umliegenden Landschaften, das Meer und die benachbarten Inseln hat. Vom Bergdorf Zia hast du einen grandiosen Blick auf die untergehende Sonne der Ägäis. In der Hauptsaison ist es hier allerdings sehr voll und es wird fast unmöglich einen Parkplatz zu finden, daher solltest du rechtzeitig vor Ort sein. 
Eine weitere Sehenswürdigkeit auf Kos ist das Antimachia Castle, eine beeindruckende Festung, die im 15. Jahrhundert von den Rittern des Johanniterordens erbaut wurde. Die Burg liegt auf einem Hügel in der Nähe des Dorfes Antimachia und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung, einschließlich der Ägäis, mit dem vorgelagerten Salzsee und den benachbarten Inseln. Die beste Zeit für einen Besuch ist im Frühling oder Herbst, wenn das Wetter mild und das Licht weicher ist.

Church of Agia Paraskevi
Church of Agia Paraskevi
Church of Agia Paraskevi
Church of Agia Paraskevi
Church of Agia Paraskevi als Schatten auf dem Gebäude
Church of Agia Paraskevi als Schatten auf dem Gebäude
Römisches Odeon
Römisches Odeon
Gerichtsgebäude in Kos Stadt
Gerichtsgebäude in Kos Stadt
Sonnenuntergang an der Westküste
Sonnenuntergang an der Westküste
Tam Tam Beach
Tam Tam Beach
Tam Tam Beach
Tam Tam Beach
Einheimischer in traditioneller Tracht
Einheimischer in traditioneller Tracht
Ruinen von Palaio Pyli
Ruinen von Palaio Pyli
Ruinen von Palaio Pyli
Ruinen von Palaio Pyli
Aussicht vom Palaio Pyli Castle
Aussicht vom Palaio Pyli Castle
Kleine Kapelle auf dem Antimachia Castle
Kleine Kapelle auf dem Antimachia Castle
Sonnenuntergang von Zia
Sonnenuntergang von Zia
Kirche Kímissis tis Theotókou
Kirche Kímissis tis Theotókou
Ruinen von Asklepieion
Ruinen von Asklepieion

Entdeckung der Nachbarinsel Nisyros  -  Ein verborgenes Juwel der Ägäis

Bist du auf Kos solltest du unbedingt der faszinierenden Nachbarinsel Nisyros einen Besuch abstatten. Diese kleine, vulkanische Insel ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Die Insel erreichst du ganz bequem mit der Fähre ab Kos-Stadt, oder besser ab Kardamena. Tickets kosten pro Person und Fahrt 10,- Euro und die Überfahrt dauert eine knappe Stunde. Vor Ort solltest du unbedingt einen Mietwagen, Roller oder Quad leihen um die Insel erkunden zu können. Einen guten Anbieter findest du direkt am Hafenanleger. Buchst du eine geführte Tour über die üblichen Veranstaltern, dann wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit nur den Vulkankrater und ein wenig von Mandraki sehen.  
Das beeindruckendste Merkmal von Nisyros ist der aktive Vulkan Stefanos. Der Besuch des Kraters ist ein unvergessliches Erlebnis. Der Geruch von Schwefel und die dampfenden Fumarolen geben einen faszinierenden Einblick in die vulkanische Aktivität der Insel. Der Rundgang um den Krater bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft und das tiefblaue Meer. Vor 33 Jahren war hier noch alles frei zugänglich, was heute leider nicht mehr so ist. Wahrscheinlich wurden aus Sicherheitsaspekten viele Bereiche im Krater abgesperrt.
Die Dörfer Mandraki, Nikia und Emporios sind weitere Highlights der Vulkaninsel. 
Nikia - das Dorf der Farben, thront majestätisch über den Krater des vulkanischen Feldes. Seine Häuser, in strahlendem Weiß und leuchtenden Farben gestrichen, scheinen das Sonnenlicht einzufangen. Die Bewohner, bekannt für ihre Gastfreundschaft, laden die wenigen Touristen, die sich hierher verirren, oft zu selbstgemachtem Tsatsiki und frischem Brot ein. Auch lässt sich die Caldera von hier oben sehr gut überblicken und fotografieren. Hoch oben über Nikia steht eine kleine orthodoxe Kirche in den griechischen Farben weiß und blau und von hier oben hat man eine grandiose Aussicht auf den Steanos-Krater, Nikia und die Agäis. Der Aufstieg über 300 Stufen lohnt sich, auch wenn die Kirche verschlossen ist. 
Emporios - das Leben in der Stille, liegt nur eine kurze Distanz von Nikia entfernt. Ein kleines, ruhiges Dorf, das in der Natur verborgen ist. Die engen Gassen und steinernen Häuser werden von Olivenbäumen gesäumt, die den Duft von frischem Öl verbreiten. In Emporios leben die Menschen mehr zurückgezogen, und die Dorfbewohner betätigen sich oft in der Landwirtschaft oder im Handwerk. Hier wird noch das alte Handwerk des Töpferns gepflegt. Im Dorf findet ihr aber auch zahlreiche verfallene Gebäude, die dem großen Erdbeben vom 23. April 1933 zum Opfer fielen und Infolgedessen das Dorf verlassen wurde. Nach und nach kamen die Bewohner jedoch zurück und das Dorf wurde wieder neu belebt.
Mandraki - die Hauptstadt der Insel, besticht durch ihre traditionellen weißen Häuser mit bunten Fensterläden und blühenden Gärten. Hier kann man durch die engen Gassen schlendern, lokale Geschäfte erkunden und die entspannte Atmosphäre genießen. Ein Besuch der Panagia Spiliani Kirche, die auf einem Hügel thront, bietet nicht nur einen spirituellen Moment, sondern auch einen herrlichen Blick auf die Umgebung.
Mein Besuch auf Nisyros war ein unvergessliches Abenteuer. Die Kombination aus beeindruckenden vulkanischen Landschaften, charmanten Dörfern und reicher Geschichte macht diese Insel zu einem versteckten Juwel in der Ägäis. Ich kann jedem nur empfehlen, Nisyros zu besuchen und die einzigartige Atmosphäre dieser faszinierenden Insel zu erleben!
Mandraki, die Hauptstadt von Nisyros
Mandraki, die Hauptstadt von Nisyros
Panagia Spiliani Kirche
Panagia Spiliani Kirche
Dorf Nikia
Dorf Nikia
Nikia
Nikia
Nikia
Nikia
Nikia
Nikia
Nikia
Nikia
Stefanos Krater
Stefanos Krater
Nikia
Nikia
Nikia
Nikia
300 Stufen zur Agios Ioannis
300 Stufen zur Agios Ioannis
Agios Ioannis
Agios Ioannis
Dorf Emporios
Dorf Emporios
Emporios
Emporios
Emporios
Emporios
Emporios
Emporios
Emporios
Emporios
Fototour entlang der portugiesische Atlantikküste

Portugal ist ein Paradies für Fotografen, und meine Reise dorthin hat dies eindrucksvoll bestätigt. Die Vielfalt der Landschaften, die Schönheit der Architektur und die herzliche Gastfreundschaft der Portugiesen haben mich tief beeindruckt. Hier ist ein Überblick über die atemberaubenden Orte, die ich besucht und fotografiert habe:

Leuchttürme und Küstenwunder
Cabo Espichel liegt auf einem hohen Kliff, dass sich über den Atlantik erhebt. Auf dem Plateau liegt der Leuchtturm, ein verlassener Beobachtungsposten und die historische Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Cabo. Vom Leuchtturm aus bietet sich ein atemberaubender Blick auf den tosenden Atlantik. 1790 konnte man den heute 32 Meter hohen, weiß-roten Turm des Farol do Cabo Espichel erneuern und technisch neu ausstatten. Fortan erblickten die Seemänner sein Licht bis zu 48 Kilometer weit auf dem Meer. Auf dem Weg durch die raue Landschaft kommt man an der historischen Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Cabo vorbei, einem besonderen Highlight. Leider war zu meiner Zeit hier ein großes Volksfest mit tausenden von Menschen, so dass ich diese sehr schöne Kirche mit ihrem großen Innenhof nicht ablichten konnte.Unweit des Leuchtturmes gibt es noch ein kleines Lost Places zu bewundern, ein Ensemble von verlassenen Gebäuden, hoch oben auf den Klippen. Im Hauptgebäude findet man noch einen alten Generator mit Motorblock, sowie einige kunstvolle Graffitis. Ein Besuch lohnt sich und die meiste Zeit ist man allein hier.
Leuchtturm Santa Marta in Cascais: Dieser charmante Leuchtturm, der heute ein Museum beherbergt, erzählt die Geschichte der portugiesischen Leuchttürme. Mit seiner weißen Fassade, den alten Gebäuden und roten Dächern bildet der Ort eine einen malerischen Kontrast zur blauen Meereskulisse. Zur blauen Stunde ist der Leuchtturm besonders fotogen. Die Aussicht von der Spitze ist atemberaubend und bietet einen Panoramablick auf die Küste von Cascais. Die kleine Küstenstadt Cascais selbst ist ein charmantes, sehr gepflegtes Fischerdorf, das mit seinen bunten Häusern und lebhaften Cafés zum Verweilen einlädt.
Leuchtturm Cabo Raso: Der Leuchtturm von Cabo Raso, eingebettet in eine alte Festungsanlage, ist ein faszinierender Ort. Die Kombination aus Geschichte und Natur macht ihn zu einem perfekten Fotomotiv. Diese Location solltet ihr möglichst zur Flut aufsuchen, da dann das Wasser bis in die Überbleibsel der alten Bunker läuft und hohe Wellen machen die Szenerie dann noch dramatischer. Aber Achtung; überall sind große Löcher im Boden und man findet sich schnell ein paar Meter tiefer, wenn man keine Acht gibt. Auch kann die Brandung, bei hohen Wellen, sehr gefährlich sein.

Cabo Raso Lighthouse
Cabo Raso Lighthouse
Cabo Raso Lighthouse
Cabo Raso Lighthouse
Santa Marta Lighthouse
Santa Marta Lighthouse
Santa Marta Lighthouse
Santa Marta Lighthouse
Capo Espichel Lighthouse
Capo Espichel Lighthouse
Capo Espichel Observation Point
Capo Espichel Observation Point
Capo Espichel Observation Point
Capo Espichel Observation Point
Capo Espichel Observation Point
Capo Espichel Observation Point
Strände und malerische Dörfer
Ursa Beach: Dieser versteckte Strand ist ein wahres Juwel. Die beeindruckenden Felsformationen und das kristallklare Wasser machen ihn zu einem perfekten Ort für Naturfotografie. Erreichen könnt ihr ihn per Boot oder durch das Absteigen entlang der Klippen. Hier solltet ihr unbedingt auf festes Schuhwerk und eine gute Fitness achten. Der ausgetretene Trampelpfad ist sehr steil und rutschig, an einigen Stellen gibt es ein paar notdürftig angebrachte Seile, an denen man sich etwas festhalten kann. Ich habe hier über 20 Minuten für den Abstieg gebraucht und man muss auch wieder rauf. In der Nacht würde ich diesen Weg nicht gehen.
Praia da Adraga: Ein weiterer wunderschöner Strand mit dramatischen Klippen, feinem Sand und einem Felsentor. Die Sonnenuntergänge hier sind einfach magisch, wenn es die Witterung denn zulässt. Bei meinem Besuch hatte ich leider kein Glück. Auch ist der Teil des Strandes mit Gesteinsblöcken verschüttet, der fotografisch gesehen, am schönsten ist. Oberhalb des Strandes gibt es ein kleines Restaurant und einen Parkplatz.
 Azenhas do Mar: Dieses malerische Dorf, das auf einer Klippe über dem Meer thront, bietet eine atemberaubende Aussicht. Die weißen Häuser und das blaue Meer bilden einen wunderschönen Kontrast. Die schönsten Bilder bekommt ihr hier zur blauen Stunde und bei einem dramatischen Himmel. Am Abend gehen allerdings an dem Weg zum Strand die Straßenlaternen an, was ein sehr unschönes Streulicht in die Szenerie gibt, besonders bei Nebel. Im Restaurant unterhalb der Klippen lässt sich übrigens prima essen.
Felsentor am Strand von Santa Cruz: Das natürliche Felsentor am Strand von Santa Cruz ist ein beeindruckendes Fotomotiv. Die Wellen, die durch das Tor brechen, schaffen eine dynamische und faszinierende Szene. Die Gesteinsformation leuchtet im abendlichen Licht der Sonne orange und im Wasser gibt es zahlreiche weitere Felsbrocken, die sich als Vordergrund in das Bild einbauen lassen.
Castelo dos Mouros bei Sintra: Etwas im Landesinneren liegt diese historische Burg. Sie bietet nicht nur einen Einblick in die Geschichte Portugals, sondern auch eine fantastische Aussicht auf die umliegende Landschaft. Die verwunschenen Wälder und die alten Mauern sind ein Traum für jeden Fotografen. Die Festungsmauer erinnert ein wenig an die große Mauer in China, schlängelt sie sich doch ebenso durch die Landschaft bergauf und bergab und auch sie ist begehbar. Ich hatte jedoch kein Glück mit dem Wetter, Nebel und tiefliegende Wolken verdarben mir meist die Sicht.
Ursa Beach
Ursa Beach
Ursa Beach
Ursa Beach
Felsentor
Felsentor
Azenhas do Mar
Azenhas do Mar
Praia Adraga
Praia Adraga
Castelo dos Mouros
Castelo dos Mouros
Fischerboote
Fischerboote
Alte Holzstege
Alte Holzstege
Reste eines Steges
Reste eines Steges
Alte Holzstege
Alte Holzstege
Lissabon, Stadt der Kontraste
Ponte Vasco da Gama: Diese beeindruckende Brücke, eine der längsten Europas, ist ein architektonisches Meisterwerk. Die schiere Größe und Eleganz der Brücke sind überwältigend. Diese Schrägseilbrücke ist mehr als 17 km lang und überspannt den Fluss Tejo. Ich war insgesamt zweimal hier, einmal zur Ebbe und einmal zur Flut. Diese Location ist nicht unbedingt an die Gezeiten gekoppelt, jedoch gibt es die besten Bilder zum Sonnenaufgang und zur blauen Stunde.
 Standseilbahn Elevador da Bica: Eine Fahrt mit dieser historischen Straßenbahn durch das Künstlerviertel von Lissabon ist ein Muss. Die engen Gassen und die bunten Häuser Lissabons bieten eine charmante Kulisse und interessante Fotomotive. Die Elevador da Bica ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, welche 1892 in Betrieb ging und verbindet zwei beliebte Touristengebiete.
MAAT Museu de Arte, Arquitetura e Tecnologia: Dieses moderne Museum am Ufer des Tejo ist ein architektonisches Highlight. Die geschwungenen Linien und die futuristische Gestaltung sind faszinierend. Hier lassen sich unendlich viele Perspektiven finden. Ich persönlich habe dieses Gebäude zum Sonnenaufgang fotografiert mit Lissabons „Golden Gate Bridge“ im Hintergrund.
Fundação Champalimaud: Ein weiteres architektonisches Juwel in Lissabon. Die Kombination aus moderner Architektur und der Lage am Wasser macht diesen Ort besonders fotogen. Nachts ist das Gebäude beleuchtet und die Farben der Beleuchtung wechseln ständig. Im Boden gibt es zahlreiche blaue Leuchtstreifen, die alle in Richtung der beiden Säulen laufen. Motive finden sich hier ohne Ende, ein wahres Eldorado für Architekturfotografen. Die Champalimaud Stiftung ist eine private biomedizinische Forschungsstiftung, welche in den Bereichen Neurowissenschaften und Onkologie forscht. Das Gebäude entstand nach dem Willen des verstorbenen Unternehmers Antonio de Sommer Champalimaud im Jahr 2004.
 Brücke des 25. April: Diese ikonische Hängebrücke erinnert an die Golden Gate Bridge und bietet eine spektakuläre Aussicht auf den Tejo und die Stadt. Fotografieren lässt sich diese vom Berg   oberhalb der Brücke, auf dem sich die Christusstatue befindet. Leider schließen sich um 18 Uhr die Tore, so dass es keine Bilder zur blauen Stunde drin waren.
Hauptbahnhof Oriente: Der futuristische Bahnhof, entworfen von Santiago Calatrava, ist ein Meisterwerk der modernen Architektur. Die filigranen Strukturen und das Lichtspiel sind beeindruckend. Bei meinem Besuch gab es leider ein paar Baustellen, so dass ich nur wenige Motive mit nach Hause nehmen konnte und nachts wirkte der Bahnhof auf mich auch etwas unheimlich, da hier doch einige obskure Personen anzutreffen waren.
Ich bereiste Portugal mit meinen Foto-Kumpels Oli und Axel. Oli hat unsere Tour in einem schönen BLOG zusammengefasst, den ihr HIER besuchen könnt.
Fundação Champalimaud
Fundação Champalimaud
Fundação Champalimaud
Fundação Champalimaud
Fundação Champalimaud
Fundação Champalimaud
Fundação Champalimaud
Fundação Champalimaud
Elevador da Bica
Elevador da Bica
Elevador da Bica
Elevador da Bica
Hauptbahnhof Oriente
Hauptbahnhof Oriente
MAAT Museu
MAAT Museu
Ponte Vasco da Gama
Ponte Vasco da Gama
Vasco da Gama Bridge
Vasco da Gama Bridge
Ponte Vasco da Gama
Ponte Vasco da Gama
Einige Impressionen von oben

Lost Places Fototour im Hubertusbad Berlin

An einem Samstag im März begab ich mich auf eine spannende Fototour der besonderen Art: mein Ziel war das ehemalige Hubertusbad in Berlin Lichtenberg, ein Lost Place voller Geschichte und morbidem Charme.
Das 1928 eröffnete Bad war einst ein beliebter Anlaufpunkt für die Bewohner des Bezirks. Doch nach der Wende 1990 schloss es seine Pforten und verfiel zusehends. Seitdem steht es leer und bietet einen faszinierenden Einblick in eine vergangene Zeit.
Mit meiner Kamera bewaffnet betrat ich das Gelände und war sofort von der Atmosphäre gefangen genommen. Die Wände waren mit Staub bedeckt, der Boden mit zum Teil mit Schmutz übersät. In den verfallenen Umkleidekabinen und Duschen fehlten teilweise die Türen, Duschköpfe und Armaturen.
Es war ein unheimliches, aber gleichzeitig auch wunderschönes Gefühl, durch die verlassenen Räume zu wandern und die Spuren der Vergangenheit zu erkunden. In jedem Winkel lauerte ein neues Motiv, das darauf wartete, fotografiert zu werden.
Besonders beeindruckend war der große Saal mit dem ehemaligen Schwimmbecken für die Männer. Das Wasser war längst abgelassen und nur die blauen Fliesen und schwarzen Markierungen zeugten von seiner einstigen Nutzung. Die hohen Fenster waren verschmutzt, und das Licht fiel nur spärlich in den großen Raum. Der große Saal mit dem Schwimmbecken für die Frauen wurde bereits renoviert und steht heute als Location für besondere Events zur Verfügung.
Mit meinen Fotos möchte ich die Erinnerung an das Hubertusbad bewahren und gleichzeitig die Schönheit des Verfalls zeigen. Lost Places wie dieses sind Orte der Geschichte, die uns daran erinnern, dass alles vergänglich ist.
Eingangsbereich mit Kasse
Eingangsbereich mit Kasse
Schwimmhalle für Männer
Schwimmhalle für Männer
Schwimmhalle für Männer
Schwimmhalle für Männer
Umkleideräume
Umkleideräume
Schwimmhalle für Männer
Schwimmhalle für Männer
Schwimmhalle für Männer
Schwimmhalle für Männer
Duschraum
Duschraum
Große Umkleide
Große Umkleide
 Schwimmhalle für Frauen (restauriert)
Schwimmhalle für Frauen (restauriert)
Umkleidekabinen
Umkleidekabinen
Personal-WC
Personal-WC
Treppenhaus
Treppenhaus
Röm. Abteilung
Röm. Abteilung
Tauchbecken
Tauchbecken
Dampfbadraum
Dampfbadraum
Sonnen- und Luftbad Auskleidezellen
Sonnen- und Luftbad Auskleidezellen
Auskleide
Auskleide
Baderaum
Baderaum
Medizinische Abteilung
Medizinische Abteilung
Massenumkleideraum
Massenumkleideraum
Wannenabteilung
Wannenabteilung
Lichthof
Lichthof

Baa Atoll: Ein Paradies für Unterwasserfotografen

Das Baa Atoll ist das erste und einzige UNESCO-Biosphärenreservat der Malediven und somit ein Traumziel für jeden Taucher und Schnorchler. Kristallklares Wasser, farbenfrohe Korallenriffe und eine unglaubliche Artenvielfalt machen es zu einem unvergesslichen Erlebnis. Bereits beim ersten Schnorchelgang im blauen Wasser der Lagune war ich überwältigt von der Schönheit der Unterwasserwelt. Bunte Fische tummelten sich zwischen den Korallenriffen, und ich konnte sogar einige Meeresschildkröten und Haie beobachten. 
Leider hatte ich ein wenig Pech mit dem Wetter, da es in den zwei Wochen etwas stürmisch war. Die Sicht unter Wasser war daher die meiste Zeit nicht so klar, wie dies bei windstillen Verhältnissen ist, da viele Schwebteilchen sich im Wasser befanden.
Mit jedem Tauchgang entdeckte ich jedoch neue Wunder und Fische. In den Kanälen des Atolls begegnete ich majestätischen Mantarochen, die elegant durch das Wasser glitten. Haie zeigten sich neugierig und schwammen in respektvollem Abstand um mich herum, oder kamen näher um mich zu begutachten.
Mit meiner Unterwasserkamera, einer Canon 5D Mark IV, konnte ich diese einzigartigen Momente in Fotos und bewegten Bildern festhalten. Die Farben und Formen der Korallenriffe und die Vielfalt der Meereslebewesen boten unendliche Motive. Das Baa Atoll ist ein Paradies für Unterwasserfotografen. Die Tauch- und Schnorchelgänge hier waren unvergessliche Erlebnisse, die ich immer in Erinnerung behalten werde.
Zusammenfassend ein kurzes Video der faszinierenden Unterwasserwelt des Baa Atolls.



Rhodos und Symi, zwei faszinierende griechische Inseln im Herzen der Ägäis
Rhodos ist die größte und bekannteste Insel der Dodekanes-Gruppe. Sie ist berühmt für ihre reiche Geschichte, ihre mittelalterliche Altstadt, ihre beeindruckenden Strände und ihr lebhaftes Nachtleben. Rhodos war einst der Standort des Kolosses von Rhodos, eines der sieben Weltwunder der Antike. Die Altstadt von Rhodos, eine UNESCO-Weltkulturerbestätte, ist ein wahres Labyrinth aus mittelalterlichen Gassen, gepflasterten Straßen und beeindruckenden Festungen wie dem Großmeisterpalast und der Johanniterburg. Die Insel ist auch im Sommer erstaunlich grün und bietet viele Möglichkeiten für Naturliebhaber, wie zum Beispiel das Tal der Schmetterlinge, den Berg Attavyros oder die sieben Quellen.
Symi ist eine kleine und malerische Insel, die nur etwa eine Bootsstunde von Rhodos entfernt ist. Die Überfahrt mit dem Schnellboot dauert eine knappe Stunde und kostet in der Saison 79,- EUR. Billiger geht es mit einer Fähre, dauert aber dann auch deutlich länger.  Die kleine bezaubernde Insel ist bekannt für ihre malerischen Häfen, pastellfarbenen Häuser und kristallklaren Buchten. Der Hauptort, Symi-Stadt, ist ein malerisches Postkartenmotiv mit eleganten neoklassizistischen Gebäuden, die sich entlang der Hänge des Hafens erstrecken. Symi ist auch für ihre traditionelle Töpferei und ihre handgefertigten Schwämme bekannt, die auf der Insel hergestellt werden. Eine der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten ist das Kloster Panormitis, das dem Schutzheiligen der Insel, dem Erzengel Michael, gewidmet ist und eine wichtige Pilgerstätte ist. Die unberührten Strände von Symi, darunter Nanou Beach und Marathounda Beach, laden zum Entspannen und Schwimmen in den türkisblauen Gewässern ein.
Rhodos und Symi sind also zwei sehr unterschiedliche, aber gleichermaßen faszinierende Inseln, die man unbedingt besuchen sollte.


Lost Places Fototag im Stasi-Haftkrankenhaus Berlin-Hohenschönhausen
Im Juli hatte ich die Gelegenheit das ehemalige Stasi-Haftkrankenhaus in Berlin zu besuchen, welches sich im Stadtbezirk Hohenschönhausen befindet. 
Von 1951 bis 1990 wurden hier ca. 3.000 verletzte oder Kranke Häftlinge behandelt, die aus allen 17 Untersuchungshaftanstalten des MfS hierher gebracht wurden. Das Gebiet um das Krankenhaus und die Haftanstalt war militärisches Sperrgebiet und was hier hinter den hohen Mauern vor sich ging wussten nur die wenigsten. 
Da die Anlage gesichert und bewacht ist, blieben Gebäude und Einrichtungen zum größten Teil im Originalzustand erhalten und erwecken den Eindruck, als hätten die ehemaligen Wärter, Angestellte und Häftlinge das Gefängnis erst vor ein paar Tagen verlassen. 
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude enthält zahlreiche historisch bedeutsame Räume wie Krankenzellen, Röntgenstation, Operationssaal, Behandlungsräume und Chefarzt-Zimmer. 
Seit 1994 befindet sich hier die Gedenkstätte, zu der mehrere Gebäude gehören, welche im Rahmen von Führungen besucht werden können.   
Malediven - Paradiesische Entspannung im Thaa Atoll

Im März 2023 trieb es mich auf die Malediven in das Thaa Atoll, wo es eine Reihe von unbewohnten Inseln gibt. Mit einem Kajak, Kamera und Drohne gut wasserdicht verpackt, bin ich dann zu einigen dieser Inseln hingepaddelt um dort einige Fotos und Videos zu machen. Natürlich habe ich mir auch die Unterwasserwelt angeschaut, die jedoch nicht ganz so spektakulär war, wie ich es mir gewünscht hätte. Viele Korallen sind immer noch abgestorben und das Wasser war doch recht trüb. Mein Plan war auch das schnorcheln mit Walhaien, die sich normalerweise um diese  Zeit in dieser Region aufhalten, allerdings ließen sich diese nicht blicken. Der Schmerz war jedoch nicht ganz so groß, da ich diese wunderbaren Tieren schon auf den Seychellen fotografieren konnte. In den Riffen im Thaa Atoll gab es erstaunlich viele Schwarzspitzen Haie, die normalerweise ungefährlich für den Menschen sind. Auch im flachen Wasser in Strandnähe sind diese mir sehr häufig begegnet. 
Echte Karettschildkröte
Echte Karettschildkröte
Hawksbill sea turtle
Hawksbill sea turtle
Blacktip shark
Blacktip shark
Bermuda sea chubs
Bermuda sea chubs
Clownfish
Clownfish
Anemonenfisch
Anemonenfisch
Nemo
Nemo
anemonefish
anemonefish
Doktorfisch
Doktorfisch
Thaa Atoll
Thaa Atoll
Palmeninsel
Palmeninsel
Malediven
Malediven
unbewohnte Insel
unbewohnte Insel
Kokospalmen am Strand
Kokospalmen am Strand
palm tree
palm tree
Sonnenuntergang
Sonnenuntergang
Flaschenpost
Flaschenpost
Sonnenuntergang hinter den Palmen
Sonnenuntergang hinter den Palmen
Flughund
Flughund
Megabat
Megabat


Dritte Fotoreise auf die Lofoten -  Ein unvergessliches Erlebnis

Im Februar führte mich meine erste Fototour im neuen Jahr wieder auf die Lofoten und die Vesterålen. Letztere besuchte ich zum ersten Mal.  
Die Lofoten befinden sich in der norwegischen Provinz Nordland vor der Küste Nordnorwegens, bestehend aus etwa 80 Inseln, welche sich ca. 350 km nördlich des Polarkreises befindet. Die Vesterålen schließen sich nördlich an die Lofoten an, sind aber lange nicht so bekannt. Die Lofoten sind ein Paradies für Landschaftsfotografen. Majestätische Berge, tiefe Fjorde, weite Strände und malerische Dörfer bieten eine unendliche Vielfalt an Motiven.
Aufgrund ihrer Lage sind beide Regionen besonders geeignet um Polarlichter zu beobachten. Hatte ich auf den Lofoten noch Glück mit den magischen Lichtern, blieb mir dieses auf den Vesterålen versagt, da es hier immer durchweg stark bewölkt war. Da das Wetter sehr wechselhaft auf den Inseln ist, bin ich fast alle Locations mehrfach angefahren um so das beste Licht für meine Fotos zu bekommen und einige Spots profitierten zwischenzeitlich von einer dicken Neuschneedecke.
Ich bereise die Lofoten immer mit dem Mietwagen, da es Flexibilität bietet und ich auch die abgelegenen Orte auf den Inseln erkunden kann. Die Kosten für einen Mietwagen variieren je nach Saison, Fahrzeugtyp und Mietdauer. Du musst für eine Woche zwischen 500 und 1000 Euro einplanen, abhängig von den genannten Faktoren. Es ist ratsam, im Voraus zu buchen, insbesondere während der Hochsaison, um die besten Preise und Verfügbarkeiten zu erhalten. Die Straßenverhältnisse im Winter sind für ungeübte Fahrer schwierig, da die Straßen nur vom Schnee geschoben werden. Es verbleibt fast immer eine dünne Eisschicht auf der Fahrbahn. Ohne Spikes, die hier im Winter obligatorisch sind, wäre ein befahren der Straßen nahezu unmöglich. Das sollte man bedenken, wenn man mit dem eigenen Auto anreist. 

Hier noch einige der wichtigsten Fotospots auf den Lofoten;
Reine: Dieses malerische Fischerdorf bietet ikonische Aussichten mit roten Rorbuer (Fischerhütten) am Ufer und majestätischen Bergen im Hintergrund. Der Blick vom Aussichtspunkt Reinebringen ist besonders beliebt.
Hamnøy: Ebenfalls ein charmantes Fischerdorf mit traditionellen roten Hütten am Wasser. Die Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet, bietet großartige Fotomöglichkeiten, besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.
Haukland Beach: Ein schöner Strand mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser, umgeben von hohen Bergen. Perfekt für Landschaftsaufnahmen und spektakuläre Panoramen.
Unstad Beach: Bekannt als einer der besten Orte in Europa zum Surfen, bietet Unstad Beach auch fantastische Fotomotive mit seinem breiten Sandstrand, den grünen Hügeln und den hohen Wellen.
Nusfjord: Ein historisches Fischerdorf, dass zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die alten Holzhäuser und die malerische Lage machen es zu einem großartigen Ort für authentische und kulturelle Fotografie.
Kvalvika Beach: Ein abgelegener Strand, der eine kurze Wanderung erfordert, aber mit atemberaubenden Aussichten belohnt wird. Die umliegenden Berge und die rauen Küstenlinien bieten zahlreiche Fotomotive.
Svolværgeita: Ein markanter Felsvorsprung in der Nähe von Svolvær, der für mutige Kletterer zugänglich ist. Die Aussicht von oben bietet spektakuläre Panoramen auf die umliegende Landschaft.
Moskenesøy: Die westlichste Insel der Lofoten bietet eine Vielzahl von Fotomotiven, darunter Fischerdörfer, steile Berge und wilde Küstenlinien.
Austvågøy: Diese Insel bietet viele Fotomöglichkeiten, einschließlich des malerischen Ortes Henningsvær mit seinen bunten Häusern und der umliegenden Natur und natürlich dem berühmten Sportplatz auf den Klippen.

Ich bereiste die Lofoten mit meinen Foto-Kumpels Oli und Axel. Oli hat unsere Tour in einem schönen BLOG zusammengefasst, den ihr HIER besuchen könnt.


Laukvik lighthouse
Laukvik lighthouse
Uttakleiv beach under the northern lights
Uttakleiv beach under the northern lights
Northern lights at Uttakleiv beach
Northern lights at Uttakleiv beach
Football field
Football field
Henningsvaer
Henningsvaer
Hamnøy
Hamnøy
Sakrisøy at sunrise
Sakrisøy at sunrise
Hamnøy
Hamnøy
Sakrisøy
Sakrisøy
Hamnøy
Hamnøy
Reine
Reine
Reine at night
Reine at night
Reine
Reine
Hamnøy
Hamnøy
Hamnøy
Hamnøy
Hamnøy
Hamnøy
Rorbuer Hütten
Rorbuer Hütten
Stelzenhäuser am Nusfjord
Stelzenhäuser am Nusfjord
Weißes Haus im Schnee
Weißes Haus im Schnee
Weiße Haus und rote Hütte
Weiße Haus und rote Hütte
Horseshoe river
Horseshoe river
Aurora Panorama
Aurora Panorama
Polarlichter am Skagsanden beach
Polarlichter am Skagsanden beach
Nordlichter am Skagsanden beach
Nordlichter am Skagsanden beach
Uttakleiv beach top view
Uttakleiv beach top view
Gimsøy Kirche
Gimsøy Kirche
Gimsøy Church
Gimsøy Church
Rote Hütte
Rote Hütte
Fisherman's hut by the sea
Fisherman's hut by the sea
Skagsanden beach
Skagsanden beach
Nordlichter
Nordlichter
Polarlichter
Polarlichter
Nordlichter
Nordlichter
Nordlichter
Nordlichter
146 MP Panorama - Fischerdorf auf den Vesteralen
146 MP Panorama - Fischerdorf auf den Vesteralen
Color Key
Color Key
Kirche auf den Vesteralen
Kirche auf den Vesteralen
Bunte Häuser am Fjord
Bunte Häuser am Fjord
Vom Berchtesgadener Land, über Slowenien nach Istrien

Im Hochsommer führte mich meine Reise über Bayern und Slowenien bis nach Kroatien.  Auf den Inseln Losinj und Cres verbrachte ich die meiste Zeit und meist auch ohne zu fotografieren. Ein paar Bilder sind es letztendlich doch geworden, wovon ich einige hier zeigen möchte.  Diese und weitere Fotos gibt es in meinem Shop.

Sankt Peter-Ording und Hamburg

Im Spätsommer fuhr ich für ein paar Tage nach Sankt Peter-Ording um die dortigen Pfahlbauten zu fotografieren. Die Wettervorhersage prophezeite Regen, Sturm und Gewitter - genau das richtige Wetter für einen Landschaftsfotografen :-) und da die Hafenstadt Hamburg nicht allzu weit entfernt liegt, machte ich noch einen Abstecher in diese schöne Stadt um hier einige der schönen Treppenhäuser zu fotografieren.

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